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LIED VOM GENIESSERHIMMEL

Die Sonne schenkt wieder Wärme,
ich atme den Tag und sein Flair.
Ich sitze verträumt im Cafe
und das fällt mir gar nicht schwer.

Eine Stimme sagt: „Lass dich doch treiben,
nimm den ganzen Tag frei,
gönn dir doch was Gutes
und denk dir nichts dabei!“

Und im Vorbeigehen lächelt ein Mädchen,
ich erwidere zart seinen Gruß,
und nun hat es ein Stück meiner Seele,
egal wohin es gehen muss.

Die Bedienung bringt mir das was ich mag,
mit einer Krone aus Schaum.
Ich lehn mich zufrieden zurück,
unter dem Kastanienbaum.

Eine Wespe wird lästig und landet
kopfüber in meinem Bier.
Sie hat großes Glück, ich befrei sie,
den kleinen Schluck, den gönn ich ihr.

Und im Vorbeigehen lächelt ein Mädchen,
ich erwidere zart seinen Gruß,
und nun hat es ein Stück meiner Seele,
egal wohin es gehen muss.

Ein Pärchen geht Hand in Hand
wie beim ersten Mal spazieren.
Sie flüstert ihm leise ins Ohr
und er küsst sie auf die Stirn.

Diese Welt sieht zum Verlieben aus,
auf den Straßen ist es still.
Niemand hupt oder drängelt verwegen,
weil man es gemütlich will.

Und im Vorbeigehen lächelt ein Mädchen,
ich erwidere zart seinen Gruß,
und nun hat es ein Stück meiner Seele,
egal wohin es gehen muss.

Und im Vorbeigehen lächelt ein Mädchen,
ich erwidere zart seinen Gruß,
und nun hat es ein Stück meiner Seele,
auch wenn ich noch bleiben muss.

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