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WINDSPIEL

Wille weht hier und nicht
Saat ohne Zwang,
Gewitter zu Klang,
Gewürm zu Gesicht.

Zu leicht mag man lassen,
Weilen und passen,
Winden fern zusehen
Beim Wenden und Drehen.

In gestürmten Reimen
Drängt Wort und Zeit,
Uns zu entkeimen
Menschenmöglichkeit.

Themen: LYRIK bis 2014 / 2 |