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LIED VON DER SEHNSUCHT

Was ist in mir, so ganz und gar,
kann´s kaum für mich behalten.
Es ist zum Greifen nah,
doch darf sich nichts entfalten.
Meine Ruhe ist verloren, als hätte ich nie dazugelernt,
atme kaum, dass keiner merkt, wie sehr es in mir brennt.

Ich sage Nein und meine Ja,
kann all das nicht begreifen.
Mir selbst ist nicht mehr klar
wo die Gedanken schweifen.
Meine Worte sind verdreht, als hätte ich niemals nachgedacht,
schweige still, dass keiner hört, was mein Träumen aus mir macht.

Wer das nicht kennt, der lächelt nur
und wird es nie verstehen.
Nach außen zeigt man keine Spur,
doch will man schmelzen und vergehen.
Man kann sich nicht erwehren und fühlt sich hundsgemein.
Ach, die Liebe lässt mich elend mit meiner Sehnsucht ganz allein.

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